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Feierlicher Abend zur Eröffnung des Krienser Stadhauses

Blick in den Saal bei der Eröffnungsfeier

Mit über 200 Gästen feierte Kriens am Freitag an einem «Krienser Abend» die Eröffnung des Stadthauses. Der Abend verband fast schon symbolisch die verschiedenen Aspekte des Hauses: «Das Offizielle» des Verwaltungsbetriebes, die Kultur mit Livemusik auf der Bühne und viele Menschen aus Kriens. Eine gute Prise Humor würzte den Anlass letztlich zum fertigen Gericht - einem kurzweiligen «Krienser Abend» mit sehr viel Krienser Lokalkolorit.

Kriens hielt es bei der Eröffnung des Stadtsaals wie schon bei den letzten Neubauten: Der offizielle Teil mit den Ansprachen fand im kleinen Kreis geladener Gäste statt, damit der öffentliche Teil  vom Samstag frei gestaltet werden konnte. So trafen sich am Abend vor dem Tag der offenen Türe im Stadthaus rund 200 Gäste aus Politik (Einwohnerrat, Kommissionen), Verwaltung, Baupartnern, Architekten und Planern. Mit dabei waren aber auch unmittelbare Nachbarn der Baustelle sowie Vertreterinnen und Vertreter wichtiger Projektetappen und von grossen Krienser Vereinen.

Nicht nur bei den Gästen, auch bei den «Darstellern» war einheimisches Schaffen gefragt: für das leibliche Wohl der Gäste sorgte das Team der Wichlern Kriens (Toblers Catering), für die musikalische Unterhaltung Peter Wespis «Pocket Jukebox» (Sängerin Alma Cilurzo wurde einst an der Musikschule Kriens gefördert, und Bassist  David Zopfi unterrichtet heute dort). Mit einer gehörigen Portion Humor und Comedy würzte «Igi Bühler» den Abend. Im wirklichen Leben heisst der «humorvolle Rentner» Patrick Degen und verbrachte seine Kindheit in Kriens. Am «Krienser Abend» führte «Herr Igi» mit Comedy, Slapstick, Zauberei und einem humorvollen Kurzfilm (mit vielen bekannten Krienser Gesichtern als Gastschauspieler - darunter der gesamte Stadtrat) durch den Abend.

Stadtpräsident Cyrill Wiget wies in seinen Begrüssungsworten darauf hin, dass der Start mit dem Stadthaus sehr gelungen sei. Nun gelte es, an den Details zur Optimierung zu arbeiten und das Haus mit Leben zu füllen. Dabei seien der Krienser Abend und der Tag der offenen Türe ein wichtiger Meilstein. Finanzvorsteher Franco Faé verdankte die Unterstützung, welche Kriens während der 20jährigen Planungs- und Bauzeit erhalten hat, mit «flüssigem Stadtleben», wie er den Wein vom Weingut Sonnenberg bezeichnete. Architekt Daniel Krieg (Burkard Meyer Architen Baden)  und Co-Investor Chrstoph Müller (Alfred Müller AG)  kamen ebenfalls zu Wort und blickten aus ihrer Sicht auf das gelungene Projekt.