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Ökologische Aufwertung des Pausenplatzes beim Schulhaus Feldmühle

Die Stadt Kriens gestaltet den Pausenplatz beim Schulhaus Feldmühle neu und schafft gemeinsam mit der Schule einen vielseitigen, sicheren und kindgerechten Aussenraum für die Zukunft. Die Anlage wird ökologisch aufgewertet und als lebendiger Spiel- und Begegnungsort weiterentwickelt.

Auslöser für die Neugestaltung ist das kantonale Strassenprojekt Kantonsstrasse 4 (K4), in dessen Rahmen die Randfläche des Pausenplatzes beansprucht wird.  Der Kanton Luzern schafft damit mehr Raum auf der Kantonsstrasse und verbessert die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmenden.

Umfassend neugestaltet
Die Stadt Kriens nutzt diese Gelegenheit, um den betroffenen Aussenraum umfassend neu zu gestalten und ökologisch aufzuwerten. Ziel ist es, einen attraktiven, sicheren und vielfältig nutzbaren Pausenplatz für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Die Neugestaltung basiert auf einem partizipativen Prozess: Gemeinsam mit der Schule Feldmühle wurden die Bedürfnisse von Kindern und Lehrpersonen ermittelt. Diese flossen in das Projekt der Landschaftsarchitekten ein, welches anschliessend von der Schule mitgetragen wurde. 

Die geplanten Baumassnahmen: Altersgerechte Spiel-, Kletter- und Bewegungsmöglichkeiten (1), Neuorganisation Zufahrt Feuerwehr (2), Erweiterung Spielangebot beim Kindergarten (3), Ersatzneubau eines Fahrradunterstandes (4), Umbau Recyclingstelle (5). 

Verschiedene Baumassnahmen
Das geplante Projekt sieht vielfältige altersgerechte Spiel-, Kletter- und Bewegungsmöglichkeiten vor. Zudem wird die Zufahrt für die Feuerwehr neu organisiert. Auch im Bereich des Kindergartens werden die Spielangebote angepasst und erweitert. Ergänzend ist der Ersatzneubau eines Fahrradunterstandes vorgesehen. Im Zuge der Umgestaltung wird auch die Parkplatz- und Entsorgungssituation an der Zumhofstrasse neu geordnet. Die bestehende öffentliche Recyclingstelle wird durch eine moderne Unterflursammelstelle ersetzt, die zusätzlich Entsorgungsmöglichkeiten für das Schulhaus umfasst. 

Baustart im Herbst geplant
Die Baueingabe für das Projekt wird Ende März 2026 eingereicht. Die Umsetzung der Arbeiten ist im Anschluss an die kantonalen Massnahmen geplant. Der Baustart ist derzeit für Herbst 2026 vorgesehen, die Fertigstellung wird im Frühjahr 2027 erwartet. Für die Umsetzung der gesamten Massnahmen sind Investitionskosten von rund zwei Millionen Franken vorgesehen.

 

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