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Lagertagebuch Scuol

Lagertagebuch Scuol

Samstag, 5. Juli 2025

Auf geht’s zu den ???
Heute startete unsere Reise nach Scuol. Schon am Bahnhof war die Aufregung gross. Viele konnten es kaum erwarten, endlich loszufahren und ins Abenteuer zu starten. Im Zug wurde viel gelacht, geredet und zusammengespielt. Nach rund vier Stunden Fahrt kamen wir in Scuol an und wurden mit schönem, warmem Wetter empfangen. Im Lagerhaus Gurlaina haben wir unsere Sachen ausgepackt und uns eingerichtet. 
Treu dem Motto «Die drei Fragezeichen» haben wir das Lagerhaus heute in unsere Detektiv-Zentrale verwandelt. Die Kinder durften ihre Zimmer beziehen und ihren Schlafplatz gemütlich einrichten. 
Am späteren Nachmittag erhielten die Kinder einen geheimnisvollen Brief von den drei Fragezeichen. Darin stand, dass Justus, Peter und Bob untergetaucht sind und Hilfe brauchen. Natürlich sind unsere 31 Detektive bestens dafür geeignet. Dies durften sie anschliessend auch in einer kleinen Prüfung zeigen. Sie haben gemeinsam knifflige Rätsel gelöst, ihre Schnelligkeit bewiesen und ganz genau hingeschaut, wie es sich für eine Detektivin und Detektiv gehört. 
Nach diesem spannenden ersten Tag liegen nun alle müde in ihren Betten und träumen vielleicht schon von ihrem nächsten Abenteuer. Gute erste Nacht aus Scuol!

Sonntag, 6. Juli 2025

Detektive in Ausbildung 
Heute startete der zweite Tag in unserem Detektivlager. Nach einem feinen Frühstück machten wir uns daran, unsere bereits vorhandenen Detektiv-Skills zu verbessern. Der Fokus lag heute auf dem Observieren. Zuerst ging es aber darum, uns noch besser kennenzulernen. Schliesslich wollen wir wissen, mit wem wir dem Bösewicht auf der Spur sind. Danach teilten wir uns in unsere Detektivgruppen auf: «Klara Fall und Co.», «Engadintern», «Theo Retisch und Team», «Kriensgeheim» und «Soko Scuol». Gemeinsam erkundeten wir das Dorf Scuol. Dabei versuchten wir, uns gegenseitig zu besiegen, indem wir beim Foto-OL mehr Fotos schafften als die anderen Gruppen. Der Ehrgeiz war gross, denn es ging um etwas Wichtiges: Wer darf als Erstes das Mittagessen holen? Pünktlich um 12.00 Uhr genossen wir alle zusammen feine Brätkügeli mit Reis und Karotten. Nach dem Mittagessen standen verschiedene Wahlprogramme zur Verfügung. Die Kinder durften frei entscheiden, worauf sie Lust hatten. Zur Auswahl standen Postkarten gestalten, mit Naturfarben malen, Freundschaftsbändeli knüpfen, den neuen Rekord im Sprint ums Lagerhaus aufstellen oder den weltberühmten Kirschkuchen von Tante Mathilda backen. Nach einer kleinen Stärkung mit den hervorragenden Enzli frisch aus Kriens und dem Nachlassen des Regens ging es nochmals nach draussen. Bei einem kleinen Kubb-Turnier, kombiniert mit Pantomime und einer Runde UNO, verging die Zeit bis zum Znacht wie im Flug. Bevor das Abendprogramm startete, tauchte plötzlich ein mysteriöser Brief auf. Darin stand, dass die drei Fragezeichen eine wichtige Nachricht im Wasser versteckt haben. Doch bei der Suche müssen die Detektivinnen und Detektive vorsichtig sein, denn anscheinend werden sie von einem Mann mit Hut beobachtet. Bevor sie sich morgen auf die Suche nach der Nachricht machen, übten die Kinder heute Abend noch einmal, wie man sich Undercover verhält. Beim Theaterspielen durften sie zum einen ihren eigenen Fall spielen, zum anderen mussten sie herausfinden, wer der Täter im gespielten Fall war. Nach einem Tag voller Geheimnisse, Training und kleinen Erfolgen sind unsere Detektive nun erschöpft. Sie liegen in ihren Betten, lauschen dem Regen und träumen vielleicht schon von den Rätseln, die morgen auf sie warten. Gute Nacht aus Scuol!

Montag, 7. Juli 2025

Wir gehen undercover…
Nach der gestrigen Übung wurde es heute ernst: Wir gingen undercover auf eine Wanderung. Bei wechselhaftem Wetter starteten wir unsere Reise zur Gondelbahn, die uns hoch in die Berge brachte. Oben angekommen, war es plötzlich nicht mehr sommerlich warm. Doch unsere Detektiv*innen sind anpassungsfähig und wechselten in Windeseile ihr Tenue.
Im Brief von gestern stand, dass die nächste Nachricht im Wasser versteckt sei. Also machten sich unsere 31 Detektivinnen und Detektive in Ausbildung von der Bergstation Naluns aus auf den Weg Richtung Prui. Während der Wanderung teilten sie sich in Gruppen auf, deren Wege sich später trennten. Sie wollten schliesslich auf keinen Fall etwas übersehen. Einige suchten am Boden, andere beobachteten alles aufmerksam aus der Vogelperspektive. Nach der Wanderung trafen sich alle am Lai da Padnal. Ein wunderschöner Ort, um sich zu erholen, etwas zu essen und kurz zu verweilen. Doch etwas fehlte: Die Detektivinnen und Detektive hatten immer noch keine Nachricht von den untergetauchten drei Fragezeichen gefunden. Doch dann endlich, jemand entdeckte etwas: Eine Flaschenpost im Badesee! Aber wie sollte man die Nachricht aus der Flasche befreien? Für unsere Detektive kein Problem. Nach kurzem Überlegen gelang es ihnen, den Brief herauszuholen und zu lesen. Darin stand, dass sie sich im Dorf umsehen müssten. Mehr konnten die drei Fragezeichen nicht mitteilen, es wäre zu riskant gewesen. Was das wohl bedeutet? Während der Fahrt oder der Wanderung von Ftan zurück nach Scuol wurde eifrig diskutiert. Auch in der Detektivstunde am Nachmittag ging die Diskussion weiter: Was wollen die ??? den jungen Ermittler*innen wohl mitteilen? Erstmal gab es ein Stück von Tante Mathildas Kirschkuchen. So fein er auch schmeckte, im Fall brachte er keine neuen Erkenntnisse. Bevor das Rätseln weiterging, wurde erstmal das köstliche Abendessen genossen, diesmal sogar mit einem fruchtigen Dessert. Nachdem die pflichtbewussten Detektivinnen und Detektive ihre Arbeit beim Abwasch und Putzen erledigt hatten, zeigten sie bei der Gambling-Stunde ihre Risikobereitschaft, die teilweise noch ausbaufähig ist. In kleinen Challenges forderten sie die anderen Detekteien heraus und konnten dabei ihre eigenen Stärken unter Beweis stellen. Doch nach einem so aufregenden Tag sind auch die aktivsten Detektivinnen und Detektive müde. Jetzt liegen alle erschöpft in ihren Betten und träumen vielleicht schon von ihrem nächsten Fall. Gute Nacht aus Scuol!

Dienstag, 8. Juli 2025

Fragen über Fragen 
Der Tag startete trüb, das Wetter war nicht wirklich sommerlich, aber davon liessen sich unsere 31 Detektivinnen und Detektive in Ausbildung nicht unterkriegen. Nach einem ausgiebigen Frühstück setzten sie sich zusammen und überlegten, was sie gestern gefunden hatten. Besonders aufregend war natürlich der Brief in der Flaschenpost. Doch diesen zu entschlüsseln, das scheint eine echte Herausforderung zu sein. Und Herausforderungen löst man bekanntlich am besten gemeinsam. Nach diesem Motto bestritten die Kinder heute verschiedene kooperative Spiele. Vom Steinmannli bauen über blind geführt zu werden bis hin zu «den Luftballon möglichst lange in der Luft halten» war alles dabei. So war für jeden Detektiv etwas Passendes dabei. Die Detektivgruppen stellten sich den teils kniffligen Aufgaben mit grosser Freude und lösten sie gemeinsam. Nach den vorzüglichen Älplermagronen starteten die Gruppen mit ihrer Befragung. Ihr Ziel: in zehn verschiedenen Geschäften in Scuol Fragen zu beantworten. Wie im Brief erwähnt, sollten sie so das Dorf besser kennenlernen. Dabei zeigte sich, wer den Mut hatte, die Ladenbesitzer, Bankerinnen und Banker, Verkaufende und andere Dorfbewohnende anzusprechen. Manchmal war die Frage auch einfach: «Wo müssen wir hin?». Denn ohne Google Maps ist es gar nicht so einfach die Geschäfte zu finden. Die Detektivinnen und Detektive merkten schnell, dass alle Befragten äusserst freundlich und hilfsbereit waren. Es brauchte dabei kein besonderes Können, ausser dem Geschick, die richtigen Fragen zu stellen, um auch passende Antworten zu erhalten. Nach dieser intensiven Befragungstour wurde im Coop noch Proviant für die nächsten Tage eingekauft. Denn zu jedem Lager gehört schliesslich auch ein bisschen Süsses dazu. Und wer Süssigkeiten isst, muss den Zucker auch wieder verbrennen. Unsere Detektivinnen und Detektive spielten dafür Code 7550 – kurze Sporteinheiten, bei denen jede*r mindestens 20 Wiederholungen schaffen musste. Natürlich waren einige noch motivierter und machten gerne mehr. Das feine Abendessen war die perfekte Überleitung zum anschliessenden Filmeabend. Gezeigt wurde «Die drei ??? und das verfluchte Schloss». Denn wo kann man mehr lernen, als wenn man den Profis direkt oder zumindest über die Leinwand beim erfolgreichen Lösen eines Falls zusieht? Jetzt könnte man vermuten, die Detektivinnen und Detektive seien mittlerweile müde. Aber nein, nicht Detektei Soko Scuol, nicht Kriensgeheim, nicht Engadintern, nicht Theo Retisch und Team und auch nicht Klara Fall und Co. Sie entschieden sich, noch einen ruhigen Spaziergang im Dunkeln zu machen. Danach waren die Batterien aber wirklich leer und müssen nun über Nacht wieder aufgeladen werden. Somit wünschen wir allen eine erholsame Nacht aus Scuol!

Mittwoch, 9. Juli 2025

Geheim, geheim …
Endlich ist schönes und etwas wärmeres Wetter angesagt. Da steht es sich doch gleich viel leichter auf. Nach dem leckeren Frühstück starteten unsere Detektivinnen und Detektive direkt mit der nächsten Trainingseinheit: Codieren und Entschlüsseln stand auf dem Programm. Zu Beginn schien es noch eine unmögliche Aufgabe zu sein, aber sobald man den Trick dahinter verstanden hatte, machte es richtig Spass. Noch spannender wurde es, als die Kinder ihre eigene Geheimschrift entwickelten. Doch unsere Detektivinnen haben viel Energie und wollen sich auch sportlich weiterbilden. Ropeskipping bot dafür eine wunderbare Möglichkeit. Dabei stärkten sie nicht nur ihre Kondition, sondern auch ihre Koordination – Fähigkeiten, die für Detektivinnen von grossem Wert sind. Denn was macht man, wenn ein Täter oder eine Verdächtige plötzlich die Flucht ergreift? Genau – man startet die Verfolgung. Nach dieser sportlichen Aktivität war der Hunger gross und so schmeckten die Spaghetti zum Mittagessen gleich doppelt so gut. Am Nachmittag standen die beliebten Wahlmodule auf dem Programm. Die Entscheidung zwischen Freundschaftsbändeli knüpfen, Postkarten schreiben, Sprinten, Holzpfeifen basteln oder Kuchen backen war gar nicht so einfach. Doch schlussendlich fand jede und jeder etwas Passendes. Dabei konnten die Kinder ihre Geschwindigkeit, ihr handwerkliches Geschick und ihre Kreativität trainieren. Der nächste Programmpunkt sorgte für fragende Gesichter: Was ist Koo kog blo? Vielleicht eine neue Geheimsprache oder ein Spiel wie Code 7550? Aber nein – es stand ein kooperativer und kognitiver Block auf dem Programm. Als Team meisterten die Detektivinnen und Detektive verschiedene Challenges: ein grosses Leiterlispiel, Filmszenen nachstellen, sich Bilder merken und aufzeichnen, sich in Reihen ordnen ohne zu sprechen oder Bomben entschärfen. Bomben zu sehen und zu entschärfen wäre zu einfach gewesen – unsere Detektivinnen mussten sich blind verstehen und einander vertrauen. So galt es, die Bombe ohne Sichtkontakt zu entschärfen. Nach dem feinen Abendessen überraschten die Kinder mit einer spontanen Modeschau. Anschliessend liessen sie den Abend bei 15–14, Werwölfen oder einer Runde Kubb gemütlich ausklingen. Zwischendurch musste unbedingt nochmals der fabelhafte Kirschkuchen nach Tante Mathildas Rezept getestet werden. Fazit: einfach wunderbar. Nach diesem aufregenden Tag liegen nun alle 31 Detektivinnen und Detektive müde in ihren Betten und freuen sich schon auf ihr nächstes Abenteuer. Gute Nacht aus Scuol!

Donnerstag, 10. Juli 2025

Detektiv*innen auf Reisen 
Nach einer erholsamen Nacht stand heute ein langer und strenger Tag bevor. Die Detektiv*innen machten sich früh auf den Weg. Nach dem ausgiebigen Frühstück und den mittlerweile schon selbstverständlichen Ämtli hiess es: Sonnencreme einstreichen, Rucksack packen und los geht’s zum Bahnhof. Nach einem kurzen Spaziergang fuhren wir mit dem Zug nach Samedan. Dort angekommen trafen wir auf dem Sportplatz das andere Lager aus Samedan. Zuerst ging es darum, sich gegenseitig kennenzulernen. Nach der Gruppeneinteilung absolvierten die Kinder zehn verschiedene Posten. Dabei war alles dabei: Bobbycar-Parcours, Kartenhäuschen bauen, Seilspringen, Büchsenwerfen, Papierflieger falten sowie verschiedene Stafetten mit Pingpongbällen, UNO-Karten oder Memory-Karten. Jede*r Detektiv*in fand bestimmt einen Posten, an dem die eigenen Stärken gezeigt werden konnten. Zwischendurch genossen alle ihr leckeres Lunchpäckli und ein feines Zvieri. Nach der Auswertung ging es für die Detektiv*innen aus Scuol wieder zurück in ihre Zentrale. Auf der einstündigen Rückfahrt war noch genug Energie vorhanden, um Spiele wie Werwölfe oder UNO zu spielen. Kaum zurück im Lagerhaus, wartete bereits das Abendessen auf uns. Heute gab es Riz Casimir – ausgezeichnet, wie wir es uns von unserem wunderbaren Küchenteam gewohnt sind. Nach einer kurzen Essenspause war es endlich Zeit für etwas Freizeit, denn davon hatten die Detektiv*innen heute noch nicht viel. Doch der Abend hatte es noch in sich: Es war ein wichtiger Moment, denn heute wurden die saubersten Zimmer prämiert. Gewonnen hat die Gruppe, die sogar einen eigenen Ämtliplan für ihr Zimmer erstellt hat. Auch die zweit- und drittsaubersten Zimmergruppen durften sich über kleine Preise freuen. Danach folgte die Auswertung der Gambling-Punkte, bei der die risikofreudigsten Detekteien ebenfalls belohnt wurden. Dank unseren grosszügigen Sponsoren gab es auch beim Lotto die verschiedensten Preise zu gewinnen. Ein gelungener Abend für unsere Detektiv*innen, die reichlich Geschenke mit nach Hause nehmen können: Von Zoo-Gutscheinen über Spieleintritte bis hin zu T-Shirts und Wasserflaschen war alles dabei. Nach diesem langen und aufregenden Tag war die Gute-Nacht-Geschichte genau das Richtige. Danach konnten die bald fertig ausgebildeten Detektiv*innen ruhig schlafen und sich für die letzten Lagertage erholen. Gute Nacht aus Scuol!

Freitag, 11. Juli 2025

Auch Detektiv*innen müssen entspannen
Mit viel neuer Energie standen die 31 Detektivinnen heute Morgen auf. Nach einem entspannten Frühstück und den erledigten Ämtli stand bereits der erste wichtige Programmpunkt an: die Abschlussprüfung der frisch ausgebildeten Detektivinnen.
Sie erhielten zehn verschiedene Aufgaben, bei denen sie nochmals all ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen mussten. Unter anderem galt es, ein Logical-Rätsel zu lösen, um das genaue Lesen und logische Denken zu trainieren. Auch ein kniffliges Zahlenrätsel wartete auf sie. Ein Mord im Orientexpress sollte bildlich festgehalten werden, rund ums Lagerhaus mussten Spuren in Form von verschiedenen Gegenständen gesichert werden, und eine kleine Mutprobe stand ebenfalls auf dem Programm: Alle Detektiv*innen sollten sich in den Brunnen setzen. Ein weiterer Bestandteil der Abschlussprüfung war das Erstellen eines Portraitfotos. Auch die Kondition wurde gefordert – 200 Seilsprünge waren zu absolvieren. Zudem musste ein Brief entschlüsselt werden, was für einige nochmals volle Konzentration erforderte. Einige Detektiv*innen schafften die gesamte Prüfung nicht ganz in der vorgegebenen Zeit, was jedoch kein Problem war, denn sie konnten ihre Aufgaben auch nach der wohlverdienten Abkühlung in der Badi noch fertigstellen. Da das Wasser noch etwas kühl war, entspannten viele lieber auf den Hüpfburgen oder spielten Beachvolleyball. Bei kleinen Matches konnten die Kinder ihre sportlichen Fähigkeiten und ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Nach diesem gemütlichen Nachmittag in der Badi ging es auf dem Heimweg noch einmal in den Coop, um letzte Besorgungen für die Heimreise zu machen. Dabei zeigte sich, dass es manchmal gar nicht so leicht ist, sich bei der grossen Auswahl zu entscheiden.
Zurück im Haus galt es, die Abschlussprüfung abzuschliessen und die Freizeit zu geniessen. Viele nutzten die Zeit auch, um zu duschen und sich schick zu machen für den Abend. Nach einem letzten und sehr leckeren Abendessen ging es für die Detektivinnen überraschenderweise nicht in die Disco, sondern nochmals hinaus an die frische Abendluft. Bei einem wärmenden Lagerfeuer genossen sie leckere Schoggi-Bananen und Marshmallows. Auf dem Rückweg zur Zentrale fanden die Detektivinnen eine kleine Röhre mit vielen Zahlen darin. Dank ihrer scharfen Kombinationsgabe und dem Hinweis auf dem letzten Brief konnten sie diesen Fundort erfolgreich ausfindig machen. Der Wunsch der Kinder, im Freien zu übernachten, konnte leider nicht erfüllt werden, da die Temperaturen schlicht zu kühl waren. Stattdessen wurde eine gemütliche Zwischenlösung gefunden: Sie durften im Aufenthaltsraum übernachten. In diesem Sinne ein letztes Mal: Gute Nacht aus Scuol!

Samstag, 12. Juli 2025

Fall gelöst
Nach einer letzten, etwas kürzeren Nacht stärkten sich die Detektiv*innen beim Frühstück für den bevorstehenden Heimreisetag und packten anschliessend ihre Koffer. Natürlich musste auch die Zentrale blitzblank hinterlassen werden, schliesslich gehört Ordnung zum Detektivalltag dazu. Nachdem alles geputzt und aufgeräumt war, durfte ein letztes Mal der nebenliegende Fussballplatz genutzt werden. Während einige Kinder noch die Gelegenheit nutzten, sich auszutoben, lösten andere konzentriert das letzte Rätsel vom Vorabend und fanden den passenden Code. Ein gelungener Abschluss für eine Woche voller Geheimnisse, Knobeleien und Abenteuer. Danach hiess es Abschied nehmen vom Lagerhaus. Zum letzten Mal liefen wir gemeinsam zum Bahnhof und traten die Heimreise mit dem Zug zurück nach Kriens an. Wir blicken auf eine spannende, erlebnisreiche und rundum gelungene Lagerwoche zurück mit fröhlichen, neugierigen und lebendigen Kindern, die zu wahren Detektiv*innen herangewachsen sind.
Vielen Dank an alle und vielleicht bis zum nächsten Jahr.

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